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QR-Code-Generator

Ein QR-Code für Ihre Speisekarte, Ihr WLAN oder Ihren WhatsApp-Kontakt — in Ihren Farben, fertig zum Drucken. Nichts wird hochgeladen: Alles entsteht auf Ihrem Gerät.

Gestaltung

Farbe des Codes
Hintergrund
Form

Feld ausfüllen — Ihr QR-Code erscheint hier.

Entsteht komplett in Ihrem Browser. Nichts, was Sie eingeben, wird irgendwohin gesendet.

Warum dieser

Was dieses Tool anders macht

Wo ist der Haken? Wo die Anmeldung?

Es gibt keinen. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen, keine Begrenzung. Das Tool ist kostenlos, weil es unsere Werbung ist: Code erstellen und weiter — und wenn Sie irgendwann die Speisekarte brauchen, auf die er gedruckt wird, wissen Sie, wer wir sind.

Hört mein Code irgendwann auf zu funktionieren?

Nein. Was Sie hier herunterladen, ist ein statischer Code — der Link steckt im Muster selbst. Nichts läuft über unsere Server; wir wissen nicht einmal, dass Sie ihn erstellt haben. Wäre diese Seite morgen weg, würde der Code auf Ihrem Tisch trotzdem weiterfunktionieren.

Warum verlangen die anderen kostenlosen Generatoren dann eine Anmeldung?

Weil die meisten Ihnen einen dynamischen Code geben. Im Muster steckt nicht Ihr Link, sondern eine kurze Adresse auf deren Domain, die zu Ihnen weiterleitet. So zählen sie Scans und können das Ziel später ändern — und so hängen Sie an der Leine: Zahlen Sie nicht mehr, oder macht die Firma dicht, sind alle gedruckten Codes auf einen Schlag tot. Genug Restaurants haben das tausend Speisekarten zu spät gemerkt.

Was verliere ich mit einem statischen Code?

Ehrlich gesagt zwei Dinge: Sie können das Ziel nach dem Druck nicht mehr ändern, und Sie bekommen keine Scan-Statistik. Für wen das zählt, sind das echte Funktionen — aber sie sollten eine bewusste Entscheidung sein, für die man bezahlt, und keine Leine, die man sich einfängt, weil man einen kostenlosen QR-Code wollte.

Das Erste bekommen Sie sogar umsonst zurück, wenn Sie eine eigene Website haben. Lassen Sie den QR-Code auf eine Adresse auf Ihrer eigenen Domain zeigen — etwa ihrshop.de/speisekarte — und leiten Sie diese Adresse weiter, wohin Sie möchten. Heute auf Ihre Facebook-Seite, nächsten Monat auf ein YouTube-Video: Sie ändern die Weiterleitung auf Ihrer Seite, und jeder gedruckte Code zieht mit. Genau das macht ein dynamischer Code — nur liegt der Schalter bei Ihnen, und niemand kann ihn abdrehen. Auf jeder Website, die wir bauen, ist so eine Weiterleitung in fünf Minuten eingerichtet.

Ein QR-Code ist keine Software. Er ist Tinte auf Papier — ein Aufkleber auf dem Tisch, eine Karte im Schaufenster. Und er sollte sich wie Tinte verhalten: einmal gedruckt, in fünf Jahren noch funktionsfähig, ob es uns dann noch gibt oder nicht. Unserer tut das. Das ist die ganze Funktion.

Vor dem Drucken

  • Testen Sie ihn zuerst mit der eigenen Handykamera — aus der Entfernung, aus der die Leute später wirklich davorstehen.
  • Im Druck mindestens 2,5 cm breit lassen — für Plakate und Schaufenster deutlich größer.
  • Lassen Sie Rand um den Code frei und schneiden Sie ihn nicht bis an die Kante ab.
  • Geben Sie der Druckerei die SVG-Datei, nicht die PNG — die bleibt in jeder Größe scharf.

Soll der Rest auch ordentlich gemacht werden?

Speisekarten, Beschilderung, Visitenkarten, eine ganze Website — das ist unser Tagesgeschäft.

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